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Deutschland darf nach Platz Zwei bei U21 Team-WM Halbfinale auf Finalteilnahme hoffen!

Nach einem grandiosen Schlussspurt beim U21 Team WM Halbfinale im bayrischen Abensberg kann das deutsche Team noch auf ein Weiterkommen in der U21 Team Weltmeisterschaft hoffen. Das Team um Teamchef René Schäfer war nach dem ersten Durchgang gegenüber den favorisierten Schweden bereits ins Hintertreffen geraten. Kapitän Max Dilger sprang nach einer Kollision die Kette vom Motorrad was wertvolle Punkte kostete. Schlimmer traf es Sönke Petersen, der im fünften Lauf stürzte und sich folgenschwer verletzte. „Der Sturz von Sönke Petersen hat mich zutiefst erschüttert. Lieber wäre ich als vierter Sang- und Klanglos ausgeschieden und Sönke wäre noch gesund.“, so ein betroffener René Schäfer. Mit der Ungewissheit im Bewusstsein was mit Teamfahrer Sönke Petersen war, kämpften sich die verbleibenden vier Fahrer zurück ins Rennen und kamen immer besser zurecht. Nachdem die Engländer, die nach der verletzungsbedingten Absage von Robert Mear nur zu viert angetreten waren ihren besten Fahrer Lewis Bridger verloren, konnte das deutsche Team aufholen und die Briten überholen. Auch die Australier, für die Dacy Ward ein sensationelles Rennen fuhr und alleine 18 von 35 Punkten einfuhr, wurden vom deutschen Team übertrumpft. „Zum Ende hin lief es endlich bei uns!“, so Max Dilger nach dem Rennen. Die Schweden waren punktemäßig enteilt, doch nach Platz Zwei im Gesamtklassement, darf das deutsche Team noch hoffen im Finale dabei zu sein. Die Schweden als Sieger, sowie die als Gastgeber gesetzten Polen sind durch. Ebenso der Gewinner des Halbfinals am kommenden Wochenende in Tschechien. Der letzte von Vier Finalplätzen geht an den Punktbesten Zweiten aus beiden Semifinals. Somit besteht noch ein kleines Fünkchen Hoffnung für das deutsche Team, dass sich jedoch geschockt von der Verletzung Petersens zeigte. Teamchef Schäfer: „Wir sind alle schockiert und wünschen Sönke alles Gute!“,

Ergebnis U21 Team WM Halbfinale 1 1. Schweden 45 (Thomas H. Jonasson 13, Linus Eklöf 12, Ludvig Lindgren 10, Jonas Messing 5, Kim Nilsson 5) 2. Deutschland 40 (Kevin Wölbert 12, Frank Facher 11, Erik Pudel 9, Max Dilger 8, Sönke Petersen 0) Ausgeschieden: 3. Australien 35 (Darcy Ward 18, Richard Sweetman 8, Justin Sedgman 6, Josh Grajczonek 2, Davey Mitchell 1) 4. Großbritannien (Tai Woffinden 15, Lewis Bridger 6, Simon Lambert 3, Brendan Johnson 2)

Neue Website online!

Die neue Website des Team Germany ist online. Auf www.speedwaygermany.com finden Sie regelmäßig alle Informationen rund um die Bahnsportnationalmannschaften.

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U19 EM Qualifikationsrunde Teterow Rene Deddens siegt vor Polen Musielak und Erik Pudel Eckerle rundet deutsches Ergebnis ab

Auftakt nach Maß in die Europameisterschaftssaison 2009 für Deutschlands Drifter. Rene Deddens aus Emstek siegte beim Qualifikationsrennen für die Halbfinals zur U19 Europameisterschaft. Deddens gab nur einen Punkt in den Vorläufen ab und siegte vor dem Polen Slawomir Musielak, der den Berliner Erik Pudel im Stechen um Platz Zwei schlagen konnte. Das gute deutsche Ergebnis wurde von Sebastian Eckerle aus Pfaffenhofen, der das Rennen auf Rang acht beendete, ab. Teamchef Schäfer war begeistert vom Ergebnis der deutschen bei dem Rennen: „Toll das alle drei eine Runde weiter sind. Vor allem wenn man bedenkt das Rene Deddens zwei ganz starke polnische Junioren hinter sich gelassen hat und Erik Pudel mit seinem dritten Platz ebenfalls auf dem Podium stand. Sehr gefreut habe ich mich auch, dass Sebastian Eckerle eine Runde weiter ist.“ Für die drei qualifizierten Deutschen geht es nun in den Halbfinals, die in Debrecen (Ungarn) und Lendava (Slowenien) stattfinden um die Qualifikation fürs Finale.

Ergebnis U19 EM Teterow: 1. Deddens (D) 14, 2. Musielak (PL) 13 +3, 3. Erik Pudel (D) 13 +2, 4. Sperz (PL) 12, 5. Dudek (CZ) 11, 6. Kajzer (PL) 10, 7. Sebastian Eckerle (D) 8, 8. Simon (AUT) 8, Res. : 9. Tcukanov (UKR) 7+3, 10. Ogorodnyk (UKR) 7+2, 11. Remih (SLO) 4+3, 12. di Palma (F) 4+2, ausgeschieden: 13. Woortmann (NL) 4+1, 14. Kennis (B) 2

12. April 2009 - Pocking Speedwayweltmeisterschaft - Qualifikationsrunde 4

Aufgrund von Streitigkeiten fiel in den vergangenen Jahren das traditionelle Osterrennen, welches in der Vergangenheit sogar live im TV übertragen wurde, ins Wasser, doch 2009 plant der MSC Pocking sein Comeback. Und Wie! Das Qualifikationsrennen zum Speedway Grand Prix 2010 schickt sich an, das wohl nominell bestbesetzte Rennen auf deutschem Boden im Jahr 2009 zu werden! Ein ganz hartes Rennen erwartet unsere deutschen Piloten bei der Qualifikationsrunde 4. Für Deutschland werden Martin Smolinski, Max Dilger und Richard Speiser an den Start gehen und versuchen einen der sechs Qualifikationsplätze zu erreichen. Dies wird extrem schwer, da sich im 16 Fahrer umfassenden Fahrerfeld neben den drei Deutschen Driftern insgesamt 5 aktuelle bzw. ehemalige GP Fahrer an den Start gehen. Hinzu kommen etliche starke Fahrer, die zu den besten Ihrer Nationen zählen. Die deutschen Teilnehmer können jede Unterstützung gebrauchen

Line UP Qualifikationsrunde 4, Pocking: Jaroslaw Hampel (PL), Mathieu Tresarrieu (F), Fredrik Lindgren (S), Martin Smolinski (D), Marco Gregnanin (I) Niels Kristian Iversen (DK), Filip Sitera (CZ), Richard Speiser (D), Kasts Poudzuks (LV), Dave Watt (AUS), Chris Harris (GB), Damian Balinski (PL), Max Dilger (D), Edward Kennett (GB), Antonio Lindbäck (S), Matej Kus (CZ), Res: Frank Facher & Thomas Stange (bd. D)

12. April 2009, Rottalstadion Pocking - Speedwayweltmeisterschaft Qualifikationsrunde 4 Internet: www.msc-pocking.de Tel/Fax: 08531-8383, e-Mail: Kontakt@msc-pocking.de

Länderkampf Herxheim Tschechien fordert Deutsche Nationalmannschaft

Kurz bevor es am 2. Mai im italienischen Terenzano um die Qualifikation zur Endrunde der besten Acht Nationen geht, bittet Teamchef Schäfer den Nationalkader zu einem Trainingslager mit Abschlussrennen. Am 19. April bestreitet die Nationalmannschaft ein Testmatch gegen eine tschechische Auswahl. Bereits am 18. April wird die Mannschaft in Herxheim anreisen und dort das Angebot der MSV Herxheim annehmen und auf der kurzen Speedwaybahn ausgiebig trainieren. Für den 17. April sind diverse PR Termine in der Region Herxheim geplant um den Leuten in der Region den Speedwaysport, wie auch die Nationalmannschaft näher zu bringen. Teamchef René Schäfer hat den vorläufigen Kader für den 19. April nominiert und wird eine Mischung aus allen drei Altersstufen ans Band bringen. Für Deutschland werden starten: Martin Smolinski (D), Richard Speiser, Thomas Stange, Frank Facher, Rene Deddens. Die tschechische Auswahl wird vom ehemaligen U21 Vizeweltmeister Tomas Suchahneck angeführt.

Sonntag 19. April 2009, Waldstadion Herxheim – Speedway Länderkampf Internet: www.speedway.de; Tel: 07275-913886/ 0171-7212987 E-Mail: Manuel.Wuest@t-online.de

Kader für Terenzano steht - Reservefahrer wird noch nominiert

Am 2. Mai geht es für die deutsche Nationalmannschaft um die Qualifikation für eines der Viertelfinals der Team WM 2009, die auch durch entsprechende internationale TVÜbertragungen für eine entsprechende Medienpräsenz des Teams sorgen würde. Teamchef Schäfer, der beim Rennen fünf Mann einsetzen will, wird auf alle Fälle mit sechs Fahrern nach Terenzano zum Training reisen um für den Fall einer Verletzung beim Training gewappnet zu sein. Die Mannschaft wird auch in der Saison 2009 von Martin Smolinski (Olching) angeführt, der erneut zum Kapitän bestimmt worden ist. Die weiteren Teammitglieder sind Thomas Stange, Tobias Kroner, Christian Hefenbrock und Richard Speiser. Der sechste Mann des Teams wird kurzfristig nominiert.

U21 WM Viertelfinale – Neustadt/ Donau Dilger, Betz und Facher wollen ins Halbfinale

In fünf Qualifikationsrunden werden 30 Teilnehmer für die U21 WM Halbfinals ermittelt werden. Für Neustadt an der Donau wurden mit dem amtierenden U21 Meister Max Dilger und den beiden amtierenden Bundesligameistern Frank Facher und Manfred Betz drei Top-Fahrer nominiert, die sich dem Kampf um eine Platzierung unter den ersten sechs, die die sichere Qualifikation zur nächsten Runde bedeuten, stellen werden. Infos zum Rennen: www.msc-neustadt.de

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Langbahn-Team-WM: Deutschland verteidigt den Titel

Gold für Deutschland: Bei der Langbahn-Team-Weltmeisterschaft im niedersächsischen Werlte holte die deutsche Mannschaft den Weltmeistertitel. „Ich bin begeistert und möchte der gesamten Mannschaft gratulieren, für das, was sie hier geleistet hat“, sagte DMSB-Präsidiumsmitglied Wolfgang Glas. Deutschland sicherte sich den Sieg vor der Nationalmannschaft aus den Niederlanden. Platz drei im Endklassement belegte Großbritannien.

„Das war eine wahnsinnige Teamleistung, es herrschte eine gute Mannschaftsstimmung, und es war einfach grandios, was der Veranstalter hier leistete“, sagte Teammanager Joachim Ohmer nach der Titelverteidigung. Eigentlich hätte das WM-Finale bereits am Samstagabend über die Bühne gehen sollen. Der Regen sorgte jedoch für eine Verlegung auf den Sonntag. Dabei zeigte der ausrichtende MSC Werlte den Wetterkapriolen die Stirn: Wasser wurde abgepumpt, die Bahn für das Großereignis bereitet. Für jenen Goldkurs, der schließlich folgen sollte.

Bereits in den Vorläufen dominierte das „Team Germany“ mit Kapitän Gerd Riss (Bad Wurzach), Stephan Katt (Neuwittenbek), Bernd Diener (Gengenbach) und Matten Kröger (Bokel) in beeindruckender Weise. Mit 55 Gesamtpunkten gelang der Einzug ins alles entscheidende A-Finale, in dem die deutsche Mannschaft noch einmal den Niederlanden begegnete. Bernd Diener fuhr wegen eines technischen Defektes der Kupplung ins Startband und wurde disqualifiziert. Daher musste das „Team Germany“ mit zwei statt drei Fahrern das A-Finale bestreiten. Somit hing alles an den Finalisten Gerd Riss und Matten Kröger, die beide einen hervorragenden Start erwischten. Sie setzten sich sofort in Führung und gaben diese bis zum Ende der vierten Runde auch nicht mehr ab. Deutschland holte die Goldmedaille.

25.08.2008

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Deutschland holt EM-Silber bei der U19 Team EM

Mit einer starken Mannschaftsleistung, gewann die deutsche U19 Nationalmannschaft die Silbermedaille bei der Team-Europameisterschaft. Das Finale in Rawicz/PL war an Spannung kaum zu überbeiten, da bis kurz vor Schluß, für jedes Team noch nahezu alles drin war. Am Ende hatten die Schweden die Nase vorn, doch die DMSB-Truppe um Nationalcoach René Schäfer, war immer in Schlagdistanz. Dänemark landete einen Punkt hinter den Deutschen auf Platz 3, den Gastgebern aus Polen blieb lediglich der undankbare und für sie enttäuschende vierte Rang. ??Insgesamt vier Ausfälle brachten die Deutschen um die Chance auf Gold. Bester deutscher Fahrer war Kevin Wölbert (12 Punkte), der nach Abstimmungsproblemen im ersten Lauf, besonders in den schwersten Läufen sein enormes Leistungspotential bewies und zum Matchwinner wurde. Frank Facher (8) und Erik Pudel (7) zeigten ihr großes Kämpferherz und begeisterten mit gekonnten Überholmanövern auch nach verlorenem Start. Vom Pech verfolgt waren Max Dilger (2) und Sönke Petersen (0). Petersen fiel 2-mal an aussichtsreicher Position aus- Dilger zerstörte bereits im Training sein bestes Aggregat. Mit der Reservemaschine, holte er im ersten Lauf 2 Punkte. Im nächsten Lauf gab dann auch der zweite Motor seinen Geist auf??Auch wenn es beinah eine Goldmedaille hätte werden können, war keiner der Beteiligten enttäuscht, sondern überglücklich die erste Medaille einer deutschen Nationalmannschaft bei einem internationalen Speedway-Prädikatslauf geholt zu haben.

"Nicht nur durch die guten Leistungen jedes Einzelnen, sondern vor allem auch durch den starken Zusammenhalt unserer Truppe, haben wir bewiesen, dass wir Deutschen uns im internationalen Speedway keinesfalls zu verstecken brauchen", weiß Erik Pudel.

DMSB-Coach René Schäfer: "Es war eine Super Teamleistung, ich hatte zwar auf eine Medaille vor dem Rennen gehofft, dass es am Ende Silber wurde und wir im Rennen um Gold mit dabei waren, war einfach super von den Jungs. Das Kevin Wölbert trotz eines Ausfalls zu Beginn des Rennens, noch so aufgedreht hat, ist auch ein Zeichen, dass die Zusammensetzung der Nationalmannschaft einfach passt. Wenn der Zusammenhalt bei dem an diesem Sonntag anstehenden Qualifikationslauf für den Speedway World Cup im ungarischen Miskolc, nur annähernd so gut ist wie bei der U19, mache ich mir keine Sorgen."

Jan Sievers

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Deutschland zieht souverän ins EM Finale ein!

Die deutsche Speedway Nationalmannschaft siegt sensationell beim U19 EM Semi 1 in Güstrow

Ab Lauf drei hatte sich das Team die Führung erkämpft und gab diese bis zum Rennende nicht mehr ab. Besonders erfreut war das Team darüber, dass es seit Jahren endlich mal wieder gelang eine Auswahl aus Dänemark auf den zweiten Platz zu verweisen. Besonders Kevin Wölbert konnte sich als Kapitän gut in Szene setzen und gab nur einen Punkt gegen den Europameister Jurica Pavlic aus Kroatien ab, der ungeschlagen blieb. Allerdings konnte das gesamte deutsche Team durch eine geschlossene und gute Leistung durch die weiteren Fahrer Max Dilger 12 Punkte, Erik Pudel 11 Punkte, sowie Frank Facher und Sönke Petersen jeweils mit jeweils vier Punkten glänzen und neue Maßstäbe setzen. Sehr erfreulich war auch, dass das deutsche Team lediglich einen Ausfall durch Frank Facher mit Motorschaden zu verbuchen hatte.

Ergebnis:
1. Deutschland - 45 Punkte
2. Dänemark - 38 Punkte
3. Kroatien - 28 Punkte
4. Frankreich - 9 Punkte

Nun wird man sich bestens auf das Finale im polnischen Rawicz am Fronleichnamsfeiertag vorbereiten und versuchen nach langem endlich wieder eine Teammedaille im Speedway zu erringen. Die Chancen standen selten so gut!

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SC Halle Volleyball, 1. Damenmannschaft

Was uns verbindet

Ein starkes Team: Die Firma Powerdisplays ist offizieller Trikot-Sponsor der 1. Damenvolleyball Mannschaft des SC Halle.

Sport ohne Sponsoring ist heute undenkbar. Der Leistungssport braucht die finanzielle Unterstützung der Wirtschaft. Das wissen wir. Es stellte sich für uns auch nicht die Frage, ob wir Sponsor werden, sondern wer zu uns passt. Firmen, die ein breit gefächertes Klientel betreuen, engagieren sich oft für den Breitensport - das ist sinnvoll.

Unsere Stärken liegen in der Zuverlässigkeit, in der Schnelligkeit und in der Zusammenarbeit als Team. Teamgeist ist der Motor des Erfolgs. Wo einer sich auf den anderen verlassen kann, werden Lösungen auf höchstem Niveau realisiert. Die 1. Damenvolleyball Mannschaft des SC Halle hat uns imponiert. Teamgeist und Erfolgswille haben sie bis an die Spitze gebracht.

Auch wir sind es gewohnt, bei unseren Kunden zu punkten. Als zuverlässiger Partner bieten wir unseren Kunden mit unseren Powerdisplays ein gezielt aufeinander abgestimmtes Sortiment und ein optimiertes Preisleistungsverhältnis. Effiziente Lösungen und kurze Lieferzeiten sind für unser Team von 12 Mitarbeitern selbstverständlich. Unsere Premium Produkte machen es uns leicht, uns am Markt zu behaupten. Intelligente Ideen, durchdachte Konzepte und eine überzeugende Gestaltung zeichnen uns aus.

Powerdisplays lassen sich schnell und problemlos aufbauen, sind Platz sparend zu verstauen und überzeugen durch die hochwertige Verarbeitung. Auch auf großen Flächen garantieren wir brillante Farben und einen erstklassigen Druck.

Intelligente Lösungen und intelligente Spielzüge haben eines gemeinsam, sie dokumentieren die Leistungsfähigkeit und sichern langfristig den Erfolg.

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